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Christian-Doppler-Laboratorium:                                  
– Wiener Forscher liefern Grundlagen für neue Therapie
   zur Bekämpfung bisher unheilbarer Gehirntumore (Glioblastom)

– Klinische Studie in den USA bereits von der FDA genehmigt
 
Kürzlich erhielt das amerikanische Biotech-Unternehmen Tocagen Inc. (Sitz: San Diego, Kalifornien) von der Food and Drug Administration (FDA) grünes Licht für die weltweit erste klinische Studie (Phase I) mit replizierenden, retroviralen Vektoren zur Behandlung von bislang unheilbaren, bösartigen Gehirntumoren (Glioblastoma multiforme). Die wissenschaftlichen Grundlagen für die neuartige Krebstherapie kommen ursprünglich zum Teil aus Wien: Das Forscher-Team des Christian-Doppler-Laboratoriums für gentherapeutische Vektorentwicklung um o. Univ.-Prof. Dr. Walter H. Günzburg trug mit seinen Erkenntnissen im Bereich Entwicklung von replizierenden, retroviralen Vektoren maß-geblich zur Realisierung dieser innovativen Gentherapie bei.
 
Studie & Therapie im Detail

Die amerikanische Studie, die Gentherapie-Experte Prof. Dr. Nori Kasahara (Universität Kalifornien, Los Angeles) begleitet, wird rund 24 Patienten mit einem Tumor von weniger als 3 cm Länge und erfolgloser Erstbehandlung (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) umfassen. Erster Therapieschritt ist die Injektion eines lebenden, speziell programmierten Virus direkt in den Tumor. Vorangegangene Studien an Tieren – durchgeführt vom Wiener CD-Labor – belegen, dass das Virus die Tumorzellen infiziert, nicht aber umliegende gesunde Gehirnzellen. Nach einigen Wochen erhält der Patient oral ein Antibiotikum, das vom Virus in das Antikrebs-Medikament 5-FU umgewandelt wird. 5-FU wird so direkt in den Tumorzellen produziert, womit die bisherigen Nebenwirkungen des Medikaments auf das Knochenmark und den Verdauungstrakt vermieden werden sollen. Der Studien-Start ist für das erste Quartal 2010 geplant.
 
Hoffnungsträger Gentherapie
O. Univ.-Prof. Dr. Walter H. Günzburg, seit 2003 Leiter des Wiener CD-Labors, betont: „Wir sind stolz auf diesen historischen Moment: Nachdem vor einigen Jahren die Ent-wicklung dieser neuartigen Gentherapie gegen Gehirntumore in Österreich leider keine Unterstützung fand, freuen wir uns natürlich mit den Kollegen in den USA. Die Studie bringt Hoffnung für viele Patienten, die an dieser bisher unheilbaren Krankheit leiden.“ 
 
Günzburg, international anerkannter Experte für Gentherapien forscht – neben seiner Lehrtätigkeit an der Veterinärmedizinischen Universität Wien – im Forschungszentrum BIOPOLIS in Singapur. Dort leitet er gemeinsam mit Dr. Brian Salmons das Unternehmen SG-AUSTRIA, das u. a. auf Machbarkeitsstudien für die Verkapselung lebender Zellen zu therapeutischen Zwecken spezialisiert ist. Er ist auch außerordentlicher Professor an der renommierten National University of Singapore und besonders an brückenschlagenden innovativen Kooperationen mit internationalen Partnern interessiert.
 
Hintergrundwissen
 
Christian-Doppler-Laboratorium für gentherapeutische Vektorentwicklung
Das Christian-Doppler-Labor für Gentherapie wurde im Dezember 2003 am Institut für Virologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien eingerichtet (Leiter: o. Univ.-Prof. Dr. Walter H. Günzburg). Das Labor wird von der Christian-Doppler-Gesellschaft finanziert. Ganz dem Prinzip der CD-Labors entsprechend, eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und Wirtschaft zu bilden, fließen die Forschungsergebnisse des CD-Labors direkt in die Entwicklung, Prüfung und Vermarktung neuer klinischer Produkte von industriellen Partnern wie z. B. Tocagen Inc. oder Paktis Antibody Services GmbH.
 
Forschungsschwerpunkt: Replizierende, retrovirale Vektoren
Die Forschungsarbeiten am CD-Labor konzentrieren sich auf die Neuprogrammierung von Viren. Derart „umgebaute“ Viren nennt man Vektoren. Diese „Gen-Fähren“ können Gene mit therapeu-tischer Wirkung in vorab definierte Zielzellen (z. B. Tumorzellen) einbauen.
 
Als Basismaterial für Vektoren werden Retroviren, wie z. B. das Murine Leukämie Virus (MLV) herangezogen. Am CD-Labor werden „konditional-replizierende Vektoren“ entwickelt – sie ver-mehren sich selbst und garantieren dadurch die eigenständige Produktion von Vektoren im Tumor. Diese suchen sich dann wieder eine Krebszelle, usw. bis schließlich alle Tumorzellen „infiziert“ sind und von außen – etwa über ein chemisches Signal – das Kommando zum kollektiven Zelltod gegeben werden kann.
 
 
 
2010-03-12
 
Für Fragen bzw. Kontakt zu Prof. Dr. Günzburg stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter:
Scholz-Fischhuber GmbH, Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: office(at)fischhuber.at oder m.scholz(at)fischhuber.at

 

 

Der nachfolgend dargestellte Text wurde in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie hier.   Sollte Ihr Browser keine Frames darstellen, so können Sie den zum Thema Hirntumore und deren Behandlung publizierten Text auch hier abrufen.   Angaben zu früheren Versionen dieses Textes und zu den Autoren des Beitrags finden Sie hier.


   

   

News und aktuelle Informationen
zum Thema Hirntumor und
Therapie von Hirntumoren

 

 

 

 

                   

 


            

  NOA - Neuroonkologische Arbeitsgemeinschaft:

 

Leitlinien-Papiere 2008 über den Link http://www.dgn.org/leitlinien-der-dgn-2008-2.html

oder als PDF und Strukturierter Klinischer Entscheidungspfad (CP)

Leitlinien zur diagnostischen Bildgebung bei Hirntumoren (2008) PDF-Datei  

Gliome (2008) PDF-Datei + CP-Datei  

Solide Hirnmetastasen (2008) PDF-Datei + CP-Datei  

Spinale Metastasen und Meningeosis neoplastica (2008) PDF-Datei + CP-Datei  

Primäre ZNS-Lymphome (2008) PDF-Datei + CD-Datei  

Paraneoplastische Syndrome (2008) PDF-Datei/a> + CP-Datei mehr

 

 

 

 

Christian-Doppler-Laboratorium:                                

  
– Wiener Forscher liefern Grundlagen für neue Therapie
   zur Bekämpfung bisher unheilbarer Gehirntumore (Glioblastom)

– Klinische Studie in den USA bereits von der FDA genehmigt
 
Kürzlich erhielt das amerikanische Biotech-Unternehmen Tocagen Inc. (Sitz: San Diego, Kalifornien) von der Food and Drug Administration (FDA) grünes Licht für die weltweit erste klinische Studie (Phase I) mit replizierenden, retroviralen Vektoren zur Behandlung von bislang unheilbaren, bösartigen Gehirntumoren (Glioblastoma multiforme). mehr lesen

 


Neue Therapiemöglichkeiten bei bösartigen Hirntumoren
MHH-Klinik für Neurochirurgie sucht Patienten mit anaplastischem Astrozytom für Studie / Vorrausetzung ist das Wiederauftreten der Erkrankung. mehr lesen

Quelle: Presseinformation der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) vom 4. März 2011

 

Gutes Ansprechen bei Patienten mit multizentrischem Glioblastoma multiforme (Hirntumor) auf eine Behandlung mit unterstützender Thermo-Chemotherapie (Hyperthermietherapie). mehr lesen

 

 

Neue Kontrastmittel-Generation für bessere Hirntumordiagnostik
Ein neues Kontrastmittel lieferte in einer Pilotstudie eine gegenüber bisher eingesetzten Kontrastmitteln verbesserte diagnostische Darstellung von Hirntumoren in der Magnetresonanztomographie (MRT). Ein Forscherteam um PD Dr. Marco Essig, Abteilung Radiologie im Deutschen Krebsforschungszentrum, Professor Michael V. Knopp, Ohio State University, USA, und Professor Olav Jansen, Neuroradiologie der Universität Kiel, veröffentlichte kürzlich die Studie in der Zeitschrift "Radiology". mehr lesen

 


Deutsche Krebshilfe e. V.: Chemo-Resistenz überwinden - Heilungschancen von Patienten mit Gehirntumoren verbessern
Die Heilungschancen von Patienten mit einem Glioblastom sind nach wie vor schlecht: Diese bösartige Krebserkrankung des Gehirns führt trotz Behandlung oft innerhalb eines Jahres zum Tod. Forscher an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Tübingen untersuchen, warum Glioblastomzellen so widerstandsfähig sind. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt das Forschungsvorhaben mit rund 107.000 Euro.
Glioblastome sind die bösartigsten Tumoren des Gehirns. Trotz Operation und Strahlentherapie stirbt die Hälfte der Betroffenen innerhalb eines Jahres. Auch eine zusätzliche Chemotherapie verlängert das Leben der Patienten im Schnitt lediglich um zwei bis drei Monate. Der Grund hierfür ist die so genannte Chemo-Resistenz: Tumorzellen, die normalerweise durch Krebsmedikamente zugrunde gehen, sind biologisch so verändert, dass das Zelltodprogramm  (Apoptose) ausgeschaltet ist. Die Geschwulst überlebt und wuchert weiter.
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Informationen zu den
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und allergische Erkrankungen

 





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